Reimund Christian Reich
*16.11.1933 †01.08.2026
Lieber Herr Reich,
Ihre Stiftung fördert uns bereits seit 2014 fantastisch. Ohne diese großartige finanzielle Unterstützung wäre Wilhelmsburg mit Sicherheit ein Stück ärmer. Die Kinder, Jugendlichen und ihre Familien wären die Leidtragenden.
Ihnen würden unterschiedlichste Hilfen, insbesondere psychomotorische Angebote fehlen, aber auch Gesprächspartner und Gesprächspartnerinnen, die da sind, wenn sie gebraucht werden. Die den jungen Menschen manchmal nur zuhören. Die oft genug Vertrauenspersonen für suchende junge Menschen sind.
Ihre Großzügigkeit und Wärme überzeugt uns immer wieder. Wir wissen nur zu gut, dass eine derartige Förderung alles andere als selbstverständlich ist. Umso mehr sind wir sehr, sehr dankbar darüber. Auch im Namen der Kinder und Jugendlichen, die wir dank Ihrer Unterstützung so erfolgreich fördern und betreuen können und dürfen, möchten wir uns ganz herzlich bedanken.
Liebe Frau Grau, liebe Frau Rosbiegal, lieber Herr Reich, oft durften wir uns mit Ihnen über unsere Arbeit austauschen. Ihre Besuche bei uns in Wilhelmsburg waren immer geprägt von Ihrer Neugier, aber auch einer großen Wertschätzung unserer Arbeit. Ganz lieben Dank dafür.
In einer Ihrer Förderzusagen lesen wir: „Wir haben in zahlreichen Berichten gelesen und persönlich gehört, wie wichtig Ihr Engagement für den Stadtteil ist und als „Leuchtturm" weit darüber hinaus. Wir freuen uns sehr, dass wir Sie als verlässlichen Partner haben, der sich engagiert um die Kinder und Jugendlichen in Wilhelmsburg kümmert."
Wir freuen uns riesig auch über Ihre freundlichen und wertschätzenden Worte. Die tun so richtig gut!
Ein zehnjähriger Junge hatte vor Jahren für Sie ein Bild zum Geburtstag gemalt und mit dem Text versehen: „Es ist gut, dass es Dich gibt, lieber Herr Reich.“
Dem ist nichts, aber auch gar nichts hinzuzufügen.
Wilhelmsburg 2026